Künstler A-Z
Carl Kessler (*1876): Frühling am Hirzeneck/Wetterstein - Acryl
Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :
Frühling am Hirzeneck
Acryl,
signiert sowie rückseitig mit Nachlaßstempel, um 1960.
Darstellung/Blatt : 36 × 50 cm
Die weiße Umrandung (vom Künstler selbst angelegt) etwas farb- bzw. stockfleckig, wenige Farbfleckchen am linken Darstellungsrand (Himmelspartie).
Die Darstellung insgesamt in guter farbfrischer Erhaltung.
Zur Abbildung: Aufgrund seiner Größe kann das Blatt nur in Teilen abgebildet werden.
Es handelt sich hier um eine sehr späte Arbeit des Künstlers, der in den 60er Jahren mit Acryl-Farbe experimentiert hat.
Wetterstein-Gebirge, Elmau, Elmauer Alm, Krün, Garmisch-Partenkirchen, Mittenwald
85 EUR
Millo (evtl. Camille Vidal): Windmühle - Lavierte Tuschzeichnung, 1869
Millo (evtl. Camille Vidal) :
Windmühle
Lavierte Tuschzeichnung (in Brauntönen),
auf Unterlageblatt bezeichnet und datiert: „von Millo 24 Dez 1869“.
Da sich das Blatt in einem Konvolut mit Bildern von Alphons und Edmund Vidal befand, könnte eine Verbindung zur Familie bestehen.
Darstellung : 11 × 18 cm
Unterlageblatt : 15 × 22,5 cm
Das Blatt an den vier Ecken auf ein etwas größeres Unterlageblatt montiert, dieses gebräunt, gering altfleckig, mit kleinem Einriss an der linken Kante.
Das Aquarell am linken wie rechten Rand etwas angestaubt – ansonsten in guter Erhaltung.
25 EUR
Carl Kessler (*1876 Coburg): Lauterbrunnen/Schweiz - Aquarell, 1913
Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) : Lauterbrunnen.
Aquarell, 1913.
Unsigniert, jedoch vom Künstler selbst ortsbezeichnet und datiert.
Rückseitig mit Nachlassstempel
Blattgröße : 27 × 37,5 cm.
Erhaltungseinschränkungen:
Das Blatt mit einer vertikal durch die Mitte verlaufenden Knickspur sowie wenigen Farbflecken an den äußersten Rändern.
Interlaken-Oberhasli, Kanton Bern, Lauterbrunnental, Wengen, Mürren, Gimmelwald, Stechelberg, Isenfluh
Für Alter und Echtheit garantiere ich!
Versand innerhalb Deutschlands kostenlos.
Eine sorgfältige & sichere Verpackung ist selbstverständlich.
55 EUR
Carl Kessler (*1876 Coburg) : Schloss Sargans (Schweiz) - Aquarell
Carl Kessler (1876 Coburg – 1968 München) :
Schloss Sargans (Schweiz)
Aquarell (Studie),
ohne Signatur, jedoch rückseitig mit Nachlaßstempel,
um 1915-1925.
Darstellung/Blatt : 22 × 18 cm.
Winzige Löchlein (Reißnagelspuren) in allen vier Ecken sowie Knickspuren oben wie unten rechts. – Das Aquarell ansonsten in schöner Erhaltung.
Zur Abbildung : Die Blautöne sind auf dem Bild heller und transparenter als auf dem Scan dargestellt werden kann.
Kanton St. Gallen, Sargaas, Sarganserland, Alpenrheintal, Seeztal
95 EUR
[Anonymus] : Stadt am Meer - Aquarell
[Anonymus] : Stadt am Meer
Aquarell (mit Deckweiß),
nicht signiert/datiert.
1. Hälfte 20. Jahrhundert.
Darstellung : 17,5 × 28 cm
Passepartout : 39,5 × 47,5 cm
Erhaltung : Das Aquarell auf feste Pappe montiert sowie unter ein breitrandiges Passepartout gelegt (ebenso an den Außenkanten fest montiert). Das Passepartout gebräunt, lichtschattig und etwas altfleckig.
Die Darstellung selbst in guter Erhaltung.
Das Blau auf dem Blatt changiert deutlich mehr in ein helles Azurblau, als es in der Abbildung hier erscheint.“
.
Für Alter und Echtheit garantiere ich.
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55 EUR
Hamburg: Deichtor (Abbruch) - Aquarell von H. Schneider, 19. Jh.
„Das Deichthor in Hamburg, abgebrochen 1828.“
Aquarell,
gez. von H. Schneider, wohl 19. Jh.
Evtl. Entwurf zu einer Lithographie.
Darstellung : 18,5 × 29 cm
Blattmaß : 31,5 × 47 cm
Das Blatt etwas gebräunt, durchgehend stockfleckig, in den Ecken teils knickspurig. Bleistiftnotiz in unterer rechter Ecke.
Die Darstellung ansonsten in guter, farbfrischer Erhaltung.
Winsertor, Hamburger Stadtbefestigung, Deichtorstraße, Stadtdeich, Hammerbrook
45 EUR
[Anonymus]: Sils im Engadin/Sils Maria - Aquarell, 1954
[Anonymus] :
Sils im Engadin – Sils Maria
(Reformierte Kirche)
Aquarellierte Bleistiftzeichnung,
unten rechts ortsbezeichnet und datiert, 1954.
Darstellung/Blatt : 23,5 × 28,5 cm
Das zarte Aquarell in guter Erhaltung,
rückseitig Spuren vormaliger Montage (bildseits unmerklich).
Segl, Schweiz, Region Maloja, Kanton Graubünden
25 EUR
[Anonymus]: Backgammon-Spiel im Salon - Aquarell-Miniatur, ca. 1920
[Anonymus] : Backgammon-Spiel im Salon.
Aquarell-Miniatur,
nicht signiert, ca. 1920.
Darstellung : ca. 5 × 7 cm.
Rahmenmaß : 10 × 12,5 cm.
Das Aquarell in Ovalform beschnitten und auf ein größeres Unterlageblatt montiert, dieses mittig am rechten Außenrand erbsgroß beschabt (siehe Abb.). Das zur Umrahmung angebrachte Metallbändchen an einigen Stellen verrutscht, aber fest (siehe Abb.).
Das hübsche, „beschnitzte“ Rähmchen der Zeit an einigen Stellen gering berieben.
Tricktrack, Tric Trac, Puff, Tables
45 EUR
Theo Sprenzinger (*1911): Schwabmünchen, Feder-Zeichnung
Theo Sprenzinger (1911 München – 1997 Kottgeisering)
„Schwabmünchen“
Federzeichnung
Unsigniert, nachdem die Zeichnung jedoch in einem Konvolut mit ähnlichen, signierten Blättern erworben wurde, darf die Herkunft weitgehend als gesichert gelten.
Darstellung/Blatt : 17,5 × 24,5 cm
Unterlagekarton : 23 × 29 cm
Beigelegt ein Streifen der vormaligen Passepartoutrückseite (evtl. vom Künstler selbst beschrieben).
Das Blatt entlang der Oberkante auf gering größeren Karton montiert.
Die Zeichnung in schöner Erhaltung.
Theo Sprenzinger (1911 München – 1997 Kottgeisering), erlernte zunächst das Goldschmiede- und Graveurhandwerk. Anschließend studierte er Malerei bei Max Bergmann und Moritz Heymann, ab 1933 bei Prof. A. Schinnerer an der Akademie der bildenden Künste in München. Theo Sprenzingers künstlerisches Schaffen wurde 1940 durch Einberufung zum Militärdienst (als Kartenzeichner) unterbrochen. Erst 1946 kehrte er aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft heim.
35 EUR
Theo Sprenzinger (*1911): Landsberg am Lech - Bleistift
Theo Sprenzinger (1911 München – 1997 Kottgeisering)
„Landsberg a. Lech Standort der A.L. (Ausb. Leiter) Landsberg.“
Bleistift, unten links signiert.
Darstellung/Blatt : 17,5 × 24,5 cm
Unterlagekarton : 21,5 × 31 cm
Beigelegt ein Streifen der vormaligen Passepartoutrückseite (evtl. vom Künstler selbst beschrieben).
Das Blatt entlang der Oberkante sowie an den beiden unteren Ecken auf gering größeren Karton montiert,
die Zeichnung in schöner Erhaltung.
Theo Sprenzinger (1911 München – 1997 Kottgeisering), erlernte zunächst das Goldschmiede- und Graveurhandwerk. Anschließend studierte er Malerei bei Max Bergmann und Moritz Heymann, ab 1933 bei Prof. A. Schinnerer an der Akademie der bildenden Künste in München. Theo Sprenzingers künstlerisches Schaffen wurde 1940 durch Einberufung zum Militärdienst (als Kartenzeichner) unterbrochen. Erst 1946 kehrte er aus amerikanischer Kriegsgefangenschaft heim.
65 EUR